Freihandelsabkommen TTIP: Ein jugendfreier Horrorfilm

Sie können zum Thema Freihandelsabkommen ein Video auf You Tube anschauen.

Folgen Sie dazu einfach diesem Link

https://www.youtube.com/watch?v=v4y5dmpK4IM

Globales Schafe Scheren v . Heinrich Wohlmeyer, 2006

Gegen eine Politik des Niedergangs. Ein Buch wider die Zukunftskriminalität der gegenwärtigen Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik

Dieses "Handbuch zur sanften Revolution" geht nach dem klassischen Sach-verständigenmuster vor SEHEN – URTEILEN – HANDELN vor. Es weist auf die nicht durchhaltbaren gesellschaftlichen und ökologischen Entwicklungen hin, die in eine Katastrophe globalen Ausmaßes zu münden drohen. Neben den ökonomischen und ökologischen Fehlentwicklungen wird auch die Verletzung der humanbiologischen Ansprüche und deren dramatischen Folgen aufgezeigt.

Handreichung - Manifest - Unverzichtbare Eckpunkte einer weltweit zukunftsfähigen Gesellschaftsgestaltung

Vorbemerkung: Diese Handreichung kann nicht erschöpfend sein.  Sie beschränkt sich auf die wesentlichen, für eine zukunftsfähige Gestaltung der Gesellschaft unverzichtbaren, internationalen Rahmensetzungen. 
Ohne diese drohen alle nationalen Bemühungen und Wohlstandsmodelle ausgehebelt zu werden.  

Diese Rahmensetzungen sind so verfasst, dass sie weltweit für alle Gemeinwesen anwendbar sein sollten.  Österreich wird beispielhaft angeführt. 
Ein Minimum an Erklärungen ist leider unvermeidbar und  verlängert das Dokument.

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Agraralternative für Europa

Erstellt als Ergänzung zu den Publikationen „Bauernschinden – Kritik und Alternative zur ge-planten GAP-Reform“, Wolfgang Müller / Reinhard Schanda, Verlag novum eco, 2011 und „Landwirtschaft ohne Bauern – Die GAP ab 2014: Neuauflage eines agrarpolitischen Irrtums“ Verlag Buschfeuer, 1. Teil 2013, 2. Teil 2015.

Bestandaufnahme:

In der EU erhalten die Bauern (Urproduzenten) für ihre Produkte extrem niedrige, am Welt-markt orientierteErzeugerpriese. Das ermöglicht es den Mitgliedstaaten Agrarprodukte auch in Drittländer bzw. in alle Welt zu exportieren. Die Produktionskosten für Agrargüter liegen in Europa aber aufgrund von natürlichen Gegebenheiten, der überwiegend kleinbetrieblichen Agrarstruktur und ordnungspolitischen Maßnahmen (Produktionsstandards) höher als in anderen Wirtschaftsräumen.

 

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Bauernsterben: Jeden Tag machen sechs Betriebe dicht

 Im Vorjahr waren es nur mehr 167.500 Betriebe, um fast ein Drittel weniger als 1995. Dafür werden die verbleibenden Höfe größer.

30.05.2014 | 11:09 |   (DiePresse.com

Das Bauernsterben geht unaufhaltsam weiter, übrig bleiben immer größere Betriebe. Dieser bereits seit Jahrzehnten anhaltende Trend hat sich auch bei der jüngsten "Agrarstrukturerhebung 2013" der Statistik Austria bestätigt. Demnach ist die Zahl der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe gegenüber der letzten Erhebung 2010 um drei Prozent auf 167.500 gesunken. 1995 waren es noch 239.100 Betriebe.

Der Betriebsrückgang habe sich jedoch verlangsamt, so die Statistiker. Seit 1995, dem Jahr des EU-Beitritts Österreichs, habe sich die Anzahl um rund 71.600 Betriebe bzw. 30 Prozent reduziert, in den letzten zehn Jahren nur mehr um 22.900 Betriebe bzw. 12 Prozent. Seit 2003 gaben demnach durchschnittlich rund 2.300 Landwirte pro Jahr ihren Hof auf bzw. verkauften oder verpachteten ihre Betriebe.

 

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Filename: 13-1017 Tödliche Umarmung - USA EU Prof Dr H Wohlmeyer (2)[1]
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